«Meine Bürotage sind meine sozialen Tage.»

Maura Widmer arbeitet seit Oktober 2021 in der Abteilung Kommunikation & Marketing der Universität Bern. Nach ihrem Start als Praktikantin übernahm sie verschiedene Funktionen und ist heute Mitarbeiterin in der „Internen Kommunikation“. Im Gespräch erzählt sie, was sie an ihrer Arbeit besonders schätzt, wie sie die Kultur in ihrer Abteilung erlebt und warum sie sich an der Uni Bern gefördert fühlt.

Junge, lächelnde Frau mit einer Trinkflasche und Büchern auf dem Holztisch.
Bild: Dres Hubacher

Interview mit Maura Widmer, Mitarbeiterin Interne Kommunikation

Seit wann bist du an der Universität Bern tätig und in welcher Funktion?
Ich habe im Oktober 2021 als Praktikantin in der Abteilung Kommunikation & Marketing begonnen. Inzwischen arbeite ich dort als Mitarbeiterin in der „Internen Kommunikation“ und habe seit meinem Start verschiedene spannende Aufgaben übernehmen können.

Was erzählst du deinem Umfeld über die Uni Bern als Arbeitgeberin?
Ich teile oft spannende Fakten und neue Erkenntnisse, die ich durch meine Arbeit an der Uni mitbekomme. Die Universität ist ein Ort, an dem Forschung und Lehre im Mittelpunkt stehen – dadurch gibt es immer etwas Interessantes zu erzählen.

Wie würdest du die Arbeitskultur in deiner Abteilung beschreiben?
Wir haben eine sehr schöne Stimmung in der Abteilung – so sehr, dass ich hier sogar Freundschaften geschlossen habe. Nach der Pandemie habe ich mich besonders darüber gefreut, wieder ins Büro zu kommen. Deshalb nenne ich meine Bürotage auch gerne meine „sozialen Tage“: Wir essen gemeinsam Mittag, machen Kaffeepausen zusammen und tauschen uns spontan über unsere Arbeit aus. Wenn ich dafür ein Bild wählen müsste, wäre es ein Picknick auf dem Falkenplatz – entspannt, offen und verbunden.

Welcher Begriff passt für dich zur Uni Bern?
Für mich ist die Uni Bern vielseitig. In meiner Arbeit konnte ich unterschiedliche Perspektiven kennenlernen – zunächst in der Wissenschaftskommunikation, wo ich eng mit Forschenden zusammengearbeitet habe, und jetzt in der „Internen Kommunikation“, wo ich dafür sorge, dass wichtige Informationen die Mitarbeitenden erreichen.

Gab es Schlüsselmomente, in denen die Uni Bern dich besonders gefördert hat?
Ja, sehr viele. Ich habe an der Uni Bern studiert und nach meinem Abschluss ein Praktikum hier begonnen. Von Anfang an habe ich mich sehr wertgeschätzt gefühlt: Nach dem Praktikum bekam ich die Möglichkeit, eine Stellvertretung zu übernehmen, und wurde später direkt für eine neue Position angefragt. Das hat mir gezeigt, dass meine Arbeit gesehen und geschätzt wird – und dass man mich als Teil des Teams behalten wollte.

Was hättest du gerne schon zu Beginn deiner Zeit an der Uni gewusst?
Wie unterschiedlich die Strukturen und Arbeitsweisen an den Fakultäten und in den Zentralbereichen sind. Mit diesem Wissen hätte ich die Zusammenarbeit von Anfang an noch besser verstehen und gestalten können.